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Aktuelles

26.06.2017

Agrarsubventionen – Liste deutscher Empfänger 2016

Wohin fließen die beträchtlichen Summen der europäischen Agrarsubventionen? Vor kurzem hat die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung die Datenbank der deutschen Empfänger von EU-Agrarfonds veröffentlicht. Das Ergebnis für 2016: im Ganzen weniger Mittel, aber die öffentliche Hand bleibt weiterhin Top-Empfänger.

18.12.2016

Der Kampf um die Windräder

Der Film untersucht die Frontlinien des "Kampfs um die Windräder" und wirft ein Schlaglicht auf die Auswüchse der Boombranche.

Lobbyisten und Kommunalpolitiker machen gemeinsame Sache!

14.12.2016

Windpark im Hammoor - Herr Kahlke von der SPD Fraktion sagt „Jeder, der wollte, konnte Informationen bekommen“.

Windpark im Hammoor - Herr Kahlke von der SPD Fraktion sagt „Jeder, der wollte, konnte Informationen bekommen“. Da scheint er etwas falsch zu verstehen – Informationen über die Entwicklungen in der Gemeinde müssen von der Politik und der Verwaltung ausgehen! Dabei ist sicher zu stellen, dass alle Bürger erreicht werden. Im Fall Windpark Hammoor, wurden lediglich die Flächenbesitzer (Nutznießer) zu der ersten Veranstaltung öffentlich geladen. Danach waren es nur noch „Gesellschafterversammlungen“.

Die Politik hat die Pflicht alle nur erdenklichen Probleme, die zu erwarten sind zu berücksichtigen. In diesem Fall wurden vorliegende Beschwerden von Bürgern - die von der Lärmbelästigung in Stell, Königsmoor und Bartelsdorf betroffen sind – nicht berücksichtigt und den Bürgern vorenthalten.

Wir stehen für eine neue und andere politische Kultur…

 

16.11.2016

Von: Aline Robert

Versteckt Kohlesubventionen - EU-Energiepaket fördert fossile Brennstoffe

Umwelt-NGOs schlagen jedoch Alarm. Ein Kapazitätsmechanismus ist ihnen zufolge ein versteckter Weg, fossile Energieträger zu subventionieren. In der Tat weist Artikel 23 der neuen Energiemarkt-Verordnung keine CO2-Emissionsgrenzen für neue Stromkapazitäten auf. Das heißt, eine solche Regelung könnte zur Subvention von neuen Kohlekraftwerken herangezogen werden.

21.10.2016

Bauernverband offen für Tierwohl-Label - "wenn Landwirte für Tierwohl entschädigt werden"

PeTA

Wie krank ist unsere Agrarpolitik, dass Steuerzahler dafür bezahlen, damit die Fleischindustrie Tiere artgerecht behandelt. Sind nun die Verbraucher schuld daran, wenn Tier gequält werden?

"Der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Joachim Rukwied, hat eine grundsätzliche Bereitschaft für das von Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) angestrebte Tierwohl-Label signalisiert."

"Bei der Initiative Tierwohl erhalten Landwirte Geld, wenn sie ihre Tiere artgerecht halten".

16.10.2016

Von: ARD, Katrin Matthaei

Milchkrise II: Überschuss nach Afrika - und was die Subventionen bewirken!

Billige Milch-Importe aus Europa gefährden Milchbauern in Afrika.

Als Lösung der Milchkrise setzen Deutschland und die EU auf den Export: Afrika und Asien sollen den hiesigen Überfluss beseitigen.

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16.10.2016

Von: ARD, Katharina von Tschurtschenthaler, Moritz Stadler

Milchkrise I: Nutzlose Subventionen - 14 Cent für jeden Liter der nicht produziert wird!

Das wäre so, als würden wir Mercedes dafür bezahlen keine Autos mehr zu bauen..

Es gibt zu viel Milch in Europa, der Milchpreis ist im Keller. Weniger produziert wird trotzdem nicht, denn viele Landwirte haben nach dem Fall der Milchquote investiert, um sich auf dem Weltmarkt behaupten zu können.

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20.07.2016

Von: Dagmar Dehmer | Der Tagesspiegel

Gerecht? - Energiewende: Milliarden-Entlastung für die Industrie

717 Unternehmen müssen 2016 nur einen geringen Anteil oder gar keine Ökostromumlage bezahlen. Das geht aus der Antwort auf eine Kleine Anfrage der Grünen hervor, die der Bundestag nun veröffentlicht hat. Nur 58 Anträge von energieintensiven Unternehmen sind demnach abgelehnt worden.

18.07.2016

Von: Der Tagesspiegel

500 Millionen Euro gegen die Milchkrise

Deutsche Milchkühe bei der Arbeit. Keiner produziert in der EU mehr Milch als Deutschland

Denn derzeit ist zu viel Milch auf dem Markt. Vor gut einem Jahr ist die Milchquote, die die Produktion geregelt hatte, ausgelaufen. Seitdem wird in der EU mehr Milch produziert als gebraucht wird. Rund 160 Millionen Liter sind es im Jahr, knapp vier Prozent mehr als zu Zeiten der Milchquote. Der steigenden Produktion steht aber eine sinkende Nachfrage gegenüber.

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